Nach Einstein ist die Raumzeit gekrümmt. Aus Symmetriegründen gelten die Energieerhaltungssätze aber nur für flache Raumzeit. Einstein hat dieses Problem elegant umschifft, indem er lokal per Definition flache Raumzeit annimmt Das macht bei der Betrachtung von Gravitationstrichtern Sinn. Er hat jedoch etwas ignoriert: dass die Raumzeit auch durch elektromagnetische Felder bzw. deren Energiegehalt lokal gekrümmt wird. Der Effekt existiert, ist aber relativ schwach: geladene Kondensatoren z.B. beschleunigen ganz leicht in Richtung der positiv geladenen Platte (Biefeld-Brown-Effekt), unter Bruch der Energie und Impulserhaltungssätze. Richtig starke Effekte bekommt man aber erst wenn man Skalarfelder nutzt. Skalarfelder sind die elektromagnetischen Felder, die der 3. Lösung der allgemeinen Schwingungsgleichung entsprechen. Die Schulphysik hat diese 3. mögliche Lösung recht willkürlich ignoriert, obwohl es viele experimentelle Hinweise auf ein physikalisch messbares Äquivalent gibt. Diese Dinge treten insbesondere in Wirbelsystemen ans Tageslicht. Wirbel sind dynamische Skalarwellen-Antennen und -sender. Skalarfelder, die man sich als räumlich verkoppelte, sich gegenseitig vollständig auslöschende EM-Felder vorstellen kann, können im Wirbelkern recht stark werden, ohne das sie mit herkömmlicher Messtechnik nachweisbar wären. Dennoch krümmt ihr Energiegehalt lokal die Raumzeit und führt zu massiven over-unity-Effekten (Energieüberschüssen), in deren Folge Wirbel sich selbst beschleunigen oder sich selbst erhitzen können, ohne dass dafür externe Energie aufgewendet werden muß.